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individuell abgestimmtes Seminardesign Ich werde Ihnen kein „Seminar von der Stange˜ anbieten; vielmehr geht jedem meiner Seminare eine detaillierte Klärung des Auftrags voraus, die es mir ermöglicht, jedes Seminar inhaltlich und methodisch genau auf die jeweilige Gruppe und deren Anforderungen abzustimmen. Am Seminar selbst orientiere ich mich am Prozess der Gruppe – stets die vereinbarten Ziele im Auge behaltend. |
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Schaffen idealer Voraussetzungen für Lernprozesse Für erfolgreiche Lernprozesse halte ich es für besonders wichtig, auf ideale – auf die Gruppe, deren Ziele und die Methoden abgestimmte – Rahmenbedingungen zu achten, und eine positive Lernatmosphäre zu schaffen, die von Vertrauen und Respekt geprägt ist. |
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Arbeit zwischen Individuum – Gruppe / Team – und Organisation Wenn es um Veränderungen von Organisationen und Systemen geht, setze ich häufig beim Menschen als Individuum an. Aus diesen Individuen können sich leistungsfähige Teams entwickeln, die eine gesunde Organisation bilden. Manches Mal müssen jedoch, damit jeder einzelne sich entfalten kann, auch Strukturen verändert werden. Diese Veränderungen werden dann zu einer Voraussetzung für weitere Entwicklungsschritte. |
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Freiwilligkeit Ich möchte meinen Seminarteilnehmern die Freiheit lassen, für sich selbst zu entscheiden, in welcher Form sie am Seminar teilnehmen möchten. Niemand wird gezwungen, an den jeweiligen Aufgaben mitzutun, wenn er für sich entschieden hat, dass dies für ihn / sie absolut nicht richtig wäre. |
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Erfahrungs- und erlebnisorientierte Methoden Der Einsatz erfahrungs- und erlebnisorientierter Methoden ermöglicht ein effizientes, freudvolles und ganzheitliches Lernen auf allen Ebenen. Körper, Herz und Verstand werden gefordert und gefördert. |
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Subjektive Herausforderungen – objektive Sicherheit Seit 1992 arbeitete ich mit über 5000 Teilnehmern ohne Verletzungen; dies verdanke ich einem anspruchsvollen Sicherheitskonzept mit durchgängig redundanten Sicherheitssystemen und standardisierten Sicherheitsmaßnahmen für jede eingesetzte Aufgabe. Dieses gewährleistet die absolute Sicherheit für die Teilnehmer. Die Teilnehmer können jedoch auf der persönlichen – also subjektiv erlebten – Ebene an Ihre Grenzen gehen, ohne sich körperlicher Gefahr auszusetzen. |
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Prozess steht im Vordergrund Der Prozess der Gruppe und die Lernschritte der Teilnehmer bzw. der Gruppe steht im Vordergrund – sicherlich auch gegenüber der Lösung der Aufgaben. |
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Reflexion, Transfer und Anwendbarkeit im Alltag Freudvolle Aktivitäten und erlebnisreiche Übungen allein sind zu wenig für den Erfolg eines Seminars. Im Anschluss an die Aufgaben folgen Reflexionsphasen, in denen Sie sich das Erlebte unter einem bestimmten Fokus bewusst machen. Die so im Laufe des Seminars gesammelten Erkenntnisse sind zum einen Ergebnis-Sicherung für Sie und zum anderen sind sie die Basis für den Transfer in Ihren (beruflichen) Alltag. Letztlich liegt es an der Gruppe bzw. jedem einzelnen, wie sie / er die gewonnenen Erkenntnisse konkret im Alltag optimal integrieren bzw. umsetzen kann. |
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Evaluation der Ergebnisse Nach dem Seminar wird die Wichtigkeit der genauen Zielklärung (im Vorfeld) noch einmal richtig deutlich, wenn es darum geht die Ergebnisse zu beurteilen. Bewertungen bestimmter Kategorien sowie die Umsetzung am Seminar getroffener Vereinbarungen – z.B.: in Form von Maßnahmenplänen, Teammeetings,… – ermöglichen ein Bild von der Wirkung des Seminars. |