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Erfahrungs- und erlebnisorientierter Ansatz Einerseits stütze ich mich mit diesem Seminarkonzept auf vielfältige Praxiserfahrungen. Zum anderen ist aus der Lerntheorie bekannt, dass der Lerneffekt am größten ist, wenn man aufgrund von selbst Erlebtem lernen kann, anstatt die Lerninhalte nur zu hören oder zu sehen. Eine Veränderung des Umfeldes erleichtert die Bereitschaft, gewohnte Verhaltensmuster zu hinterfragen und neue auszuprobieren. | |
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Die Natur als erlebnis-verstärkender Rahmen bietet in diesem Sinne ideale Bedingungen für die Arbeit mit erlebnisorientierten Methoden. | |
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| Unter erlebnisorientierten Methoden verstehe ich konkrete Herausforderungen bzw. Problemstellungen (outdoors und indoors) an Einzelne und die Gruppe, die unmittelbar zum Handeln und zur Auseinandersetzung mit sich selbst und anderen auffordern. |
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| Die an die Gruppe gestellten Aufgaben sind meist Probleme, die (nur) vom Team gelöst werden können. Bei der Arbeit mit derartigen Aufgaben lege ich großen Wert darauf, den Gruppenprozess und die betriebliche Situation der Gruppe möglichst genau zu berücksichtigen – so können diese Methoden zum Spiegel für die Gruppe werden, der es erleichtert, Parallelen zum (betrieblichen) Alltag sichtbar zu machen. | | |
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Moderation des Prozesses in der Gruppe. | |
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Weitergabe von Erfahrungen und Wissen von mir als Coach und Trainer. | |
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Ich orientiere mich als Trainer an einem systemisch-konstruktivistischen bzw. handlungsorientierten Ansatz und stelle Strukturen und Methoden als Lernmöglichkeiten zur Verfügung; dieser Ansatz wird durch systemische Interventionsmethoden und Fragetechniken sichtbar. So kommen gelegentlich ungewohnte Aufgaben und ungewöhnliche Fragen vor… | |
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Selbsterfahrungslernen Das Seminar dient den Teilnehmern als (geschütztes) Experimentierfeld, selbst Erfahrungen mit alternativen Verhaltensweisen zu machen, diese auszuprobieren und auf deren Brauchbarkeit zu überprüfen. | |
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Reflexionsmethoden Unmittelbar nach den Aufgaben führe ich häufig eine Reflexion auf der emotionalen Ebene durch. Im Anschluss daran folgt eine Aufarbeitung und Analyse auf der Sachebene, die auch durch kurze theoretische Inputs unterstützt werden kann. | |
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Ich arbeite u.a. auch mit „High-Elements˜. Das sind Übungen, die – gesichert – einige Meter über dem Boden stattfinden. Diese können z.T. auch „mobil˜ am Seminarort aufgebaut werden. Auf Wunsch des Kunden können auch alpine Herausforderungen in die Gestaltung von Seminaren miteinbezogen werden. | |